Kategorien

Abbonieren

 

März 2019
M D M D F S S
« Jul    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Auto Draft

Jetzt ist ein neues Portal für Presseinfos und -texte rund um das Thema Reha gestartet. “RehaNews24 bietet aktuelle Meldungen, Pressemitteilungen und Termine rund um die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation – täglich aktualisiert auf www.rehanews24.de und wöchentlich in der Zusammenfassung als kostenloser E-Mail-Newsletter. Ziel des Dienstes ist es, den Austausch von Presseinformationen und Nachrichten innerhalb der Reha-Branche zu vernetzen und darüber hinaus Informationen in die Öffentlichkeit und an Journalisten zu tragen.”

Müller:Kommunikation arbeitet schon lange mit der DEGEMED zusammen. Von daher kann man davon ausgehen, dass bereits gute Kontakte in die Branche bestehen und sicherlich auch bei den einschlägigen Journalisten die Türen einen Spalt breit offener stehen als normal beim Thema Reha.

Über Neuigkeiten zum dem Projekt und interessante Meldungen berichte ich gerne auf dieser Seite. Viel Erfolg!

Twitter Updates for 2010-07-08

  • Ballack im Reha-Zentrum und in der Coque @wort_lu #

Powered by Twitter Tools

Twitter Updates for 2010-07-08

  • Ballack im Reha-Zentrum und in der Coque @wort_lu #

Powered by Twitter Tools

Ballack zur Reha ins Ausland

Nun tritt Herr Ballack seine Reha an. Doch wo findet das statt? In Luxemburg.

http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/2010/07/100735/michael-ballack-in-luxemburg-eingetroffen.php
Da könnte man ja meinen , dass es in Deutschland keine gescheite Rehaklinik gibt. Eigentlich ein Armutszeugnis. Was macht die Lxemburger Klinik so viel besser als all die spezialisierten Einrichtungen in deutschen Landen?

Einzige Erklärung, die ich gelten lassen kann ist, dass er dort mehr Ruhe hat und unter den anderen Patienten nicht so auffällt. Wenn man die Berichterstattung aber anschaut, dürfte das auch nicht der Fall sein.

Rische fordert mehr Geld für Reha

Der Präsident der Deuteschen Rentenversicherung Bund Rische weist auf die Bedeutung der Reha bei älter werdenden Belegschaften hin.

http://www.ihre-vorsorge.de/Rentenversicherung-will-mehr-Geld-fuer-Reha-Massnahmen.html

Er fordert, das starre Reha-Budget aufzubrechen. Nicht nach Kasse- sondern nach Bedarfslage solle gehandelt werden. In Zeiten von knappen Kassen ist dies eine gewagte Forderung. Doch jeder, der ein wenig von Investitionsrechnung versteht, weiß dass es sehr wohl sinnvoll sein kann, mehr Geld auszugeben. Nämlich genau dann, wenn sich in absehbarer Zeit ein mehr an Nutzen ergibt. dies ist für die Reha seit langem nachgewiesen.
Ob jedoch unsere kurzfristig denkenden Politiker dies auch einsehen ist noch unklar. Immerhin haben sie die Reha ja beim Sparpacket verschont. Das war Mitte der Neunziger noch anders.

Reha hinterm Deich

Und wieder einmal eine Chance, einen Rehabpatienten hautnah während seiner Rehaerfahrung zu erleben.

http://www.markkoenig.de/2010/06/reha-tag-1/

Besonders interessant fand ich die ersten KOmmentare:

1. Andere scheinen gute Erfahrung mit der Reha gemacht zu haben

2. Wichtiges Kriterium für eine positive Rehaerfahrung ist eine gute Arzt-Patientenbeziehung

Und die Bilder zeigen, dass eigentlich alle Zimmer in Rehakliniken ähnlich aussehen.

Zur Reha in der Probezeit?

Dies ist eine interessante Frage und wird auch kontrovers diskutiert (siehe http://www.big-spider.de/blog/?p=28200)

Eigentlich  müßte man davon ausgehen, dass jeder Arbeitsgeber Verständnis hat und auch davon profitiert, dass Mitarbeiter zur Reha gehen. Allerdings sind die dann  nicht verfügbar und in der Lohnfortzahlung. Wahrscheinlich sind die Arbeitgeber auch nicht voll darüber informiert, was in der Reha passiert. Vielen geistert wahrscheinlich noch der Kurgedanke im Kopf herum. Ist es zwar nicht mehr, aber woher sollen das alle wissen, die noch nie eine Rehaklinik von innen gesehen haben.

Kein Sparen bei der Reha?

Nun ist es raus, das Sparpaket der Buhndesregierung. Zwar muß das meiste Geld im Bereich Soziales eingespart werden, aber die Reha scheint es nicht zu treffen. An die Renten traut sich die Regierung eh nicht ran – die Wählergruppe ist einfach zu wichtig – aber anscheinend ist auch der Bereich der Rentenverhinderung = Reha nicht betroffen. Auch die Krankenkassen scheinen ja keine expliziten Sparvorgaben bekommen zu haben, aber die stehen ja zum Teil eh fast vor der Pleite (siehe DAK).

Reha wichtiger Wirtschaftsfaktor

Kiel. Eine neue Prognos-Studie belegt: Die schleswig-holsteinischen Reha-Kliniken sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit Zukunftsperspektive. 8.400 Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung von 416 Mio. Euro sind auf die Reha-Kliniken im Land zurückzuführen.

Die Ende Mai veröffentlichte Studie wurde von der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH) in Auftrag gegeben. Aufgrund der Ergebnisse forderte Bernd Krämer, Geschäftsführer der KGSH, die politisch Verantwortlichen dazu auf, sich für die Belange der Reha-Kliniken einzusetzen. Rehabilitationskliniken seien aufgrund erheblicher Kostensteigerungen, für die es keine Kompensation gebe, zunehmend in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Beispielhaft für die Kostensteigerungen nannte Krämer die Tarifabschlüsse aus den Jahren 2008 und 2009, die Energiekostensteigerungen und die Anhebung der Mehrwertsteuer. Zusätzlicher Kostendruck entstehe durch wachsende Qualitätsansprüche seitens der Kostenträger, Patienten und der Politik sowie durch erforderliche Investitionen aus Eigenkapital, immer kürzere Verweildauern und zunehmend multimorbide und oftmals nur eingeschränkt rehafähige Patienten. Auch hierfür gebe es bislang keinen finanziellen Ausgleich, sagte der KGSH-Chef.

Unterstützung erhält die KGSH vom Verband der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.V. (VPKSH), in dem ebenfalls betroffene Reha-Kliniken organisiert sind. Um die wirtschaftliche Situation der Reha-Kliniken zu verbessern, haben beide Verbände konkrete Vorschläge erarbeitet: 

1. Einrichtung einer Pflegesatzschiedsstelle analog zum Krankenhausbereich

2. Einführung einer jährlichen Steigerungsrate für die Pflegesätze

3. Entwicklung eines einheitlichen Finanzierungssystems für Reha-Kliniken analog zum DRG-System im Krankenhausbereich

4. Förderung von Investitionsmaßnahmen
„Die Maßnahmen würden die Reha-Kliniken in die Lage versetzen, endlich Pflegesatzverhandlungen auf Augenhöhe mit den Kostenträgern zu führen“, hofft Krämer.

www.kgsh.de

Abzocke bei Rehabedürftigen

Habe ich gerade gefunden: Da bietet jemand Beratung bei Problemen mit dem Rehaantrag an. 100% Erfolgshistorie ist schon ein ziemlich unlauterer Marketing-Claim.

http://www.rehaantrag.info/ Und über 300 € für die Beratung finde ich auch schon eher grenzwertig. Immerhin gibt es überall kostenlose Rehaberatungsstellen.